So, nun noch ein par Fakten aus der Ran-Datenbank zum Spiel des Jahres in dem beschaulichen Oeventrop:
Es spielt die beste Heimmannschaft gegen die beste Auswärtsmannschaft (Alles gewonnen nur je ein Unentschieden auf beiden Seiten).
Sassendorf mit dem besten Spitzenkreuz der Liga (insgesamt eine Siegesquote von 76,32 %). Oeventrop mit dem bestem unteren Parkreuz der Liga (insgesamt eine Siegesquote von beachtlichen 78,26 %) In den Doppeln legen Weihnachtsmärktler eine Quote von 73,08 % vor. Sassendorf hält eine Quote von 66,67 % dagegen (Berücksichtigt wurden keine Ersatzstellungen).
Meine Kristallkugel verrät mir folgendes: Hoischen/Wördenweber und Alfonso Randerath/Rolando Pulcher siegen in den Eingangsdoppeln knapp. Gremlich Moos holen sich eine lustige Hafenrundfaht ab...
Beim Stande von 1:2 operiert Gremlich den Aust gekonnt mit 3:1 (hoffe ich jedenfalls) Thomasz unser Pole an der Pole-Position kämpft in einem hochklassigen Spiel zweier Granaten den Flinken Busch mit 3:2 nieder. In der Mitte verliert unser Exilspanier Rolando klar gegen Rückhandgott Büenfeld mit 0:3. Wördenweber macht es hingegen besser und gewinnt mit 3:2 gegen Mono. Nach dem Spiel ist der Jan traurig, weil ihm der Arm weh tut. Unten verliert unser 2. Exilspanier Alfonso gegen Hiller mit 1:3 während Moss es gegen Pöttgen genau andersherum macht. Beim Stand von 3:6 gewinnt Thomasz klar gegen Aust während Gremlich Probleme mit seinem Material hat und klar 0:3 verliert. Wördenweber und Pulcher verlieren knapp in der Mitte und es steht 6:7. Moos verliert in einem emotionsgeladenen Spiel knapp gegen Hiller während Alfonso uns mit 8:7 in die Doppel schickt. Das Abschlussdoppel geht im 5. Satz mit 14:12 durch einen Netzball an die sich in den Armen liegenden Badeortler. Nach 3,5 Stunden brillianten Celluloidball vergewaltigen trinken wir anschließend gemeinsam einige Biere und beschließen, dass beide Teams aufsteigen.