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Denke nicht, dass das primär an der Schwammstärke des Srivers liegt.
Vielmehr bist Du es gewohnt, mit einem klebrigen Obergummi -vh-Topspin zu spielen (Stichwort:Chinaobergummi).
Den hikari gibt es ja mit verschiedenen Schwammhärtegraden.
Wenn du den schon länger spielst, wird der Schwamm eher hart sein, die weichere Version gibt es noch nicht so lange.
Ich habe selbst lange Chinas auf der VH gespielt und kenne das Problem der Umstellung auf "japanische" Beläge.
Gerade am Tisch kann man aufgrund der klebrigen Oberfläche nahezu jeden U-schnittball antoppen (in der Halbdistanz fehlt es hierzu meist an der Schwammelastizität).
Du müßtest Deine Topspinbewegung ändern, anderer Schlägerwinkel, anderer Armzug, Unterarmbeschleunigung.
Für mich selbst kann ich sagen, dass ich so etwas nach einer langen Gewöhnung an eine bestimmte technik für schwierig halte.
Ich denke aber andere Beläge wären für Dein Problem besser geeignet:
1. TSP Triple Spin 1,8mm:
Klebriges Obergummi, elastischer recht weicher Mediumschwamm, der geht auch gut aus der Halbdistanz und ist einen Tick schneller als der Hikari. Kann man enorm gut frischkleben.
2. Stiga Chop&Drive 1,8mm: Schneller als z.B. Bty Tackiness D, extrem griffiges Obergumi kombiniert mit Softschwamm - superkontrolliert, viel Spin/Schnitt, genug Power.
Seit 4 Momaten mein VH-Belag 1-2 Lagen geklebt. Reicht nach deiner Beschreibung aber auch ungeklebt.
Hält übrigens ewig!
Gruß Tom
Geändert von User 1878 (08.05.2002 um 22:09 Uhr)
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