Zitat:
Zitat von Fastest115
Also ein solcher Schlägerwechsel ist natürlich nicht gestattet ohne das der Schläger unabsichtlich kaputt geht und wenn er ihn wechselt muß er es dem SR und Gener zeigen. Das ist Punkt eins
2. ES geht auf keinen Fall das ganze Spiel verloren sondern nur das eine Einzel.
3. Der Protest hätte nicht nach beendigung des Spiels eingelegt werden müssen sondern in dem Moment wo jemand gemerkt hat das der Schläger gewechselt wurde.
4. Ab dem MOment hätte diese eine Einzel erstmal ganz außen vor bleiben müssen und man hätte bis zum Siegpunkt weiter spielen müssen ohne Wertung dieses einen Spieles
Beispiel Jugend vierer System wird bis 8 gespielt. Bei 6-4 kommt es zu nem Spiel unter Protest zb es wechselt jemand den Schläger oder Spielt mit nem Verbotenen/zweifelhaften Belag usw. ER gewinnt das spiel eigentlich stünde es 7-4. das nächste Spiel gewinnt man auch aber ohne Protest würde es 8-4 spielen und ende. NUn muß man aber dieses Eine Spiel (oder evtl auch mal mehrere) vernachlässigen also steht es nicht 8-4 sondern 7-4 und es wird weiter gespielt nehmen wir an man verliert jezt eins und gewinnt eins dann steht es 8-5 (+ 1-0 ohne beachtung) .Der Protest wird verhandelt und ihm wird stattgegeben dann gewinnt man 8-5 wird der Protest abgewiesen hat man 8-4 gewonnen!!!
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Bis auf Punkt 4. stimme ich zu.
Da das Spiel unter Protest stattgefunden hätte (und nicht Disqualifikation durch OSR), hätte das Spiel nach dem achten Punkt abgebrochen werden müssen. Die Wertung gegen den Spieler hätte der Klassenleiter vornehmen müssen und das Spiel wäre in deinem Beispiel mit 7:4 ausgegangen.