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Alt 11.12.2006, 13:14
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Rudolf Eisele
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Daumen hoch AW: Kreisklasse B Allgäu Saison 2006/07

Vogt punktet doppelt und bleibt damit im Rennen um die beiden Aufstiegsplätze.

Zunächst - quasi als Aufwärmprogramm - bezwang man Wangen locker
und leicht mit 9:0. Lediglich zwei Spiele waren umkämpft: Skibak/Würzer
gegen Burth/Vochezer und Eisele R. gegen Vochezer jeweils in fünf Sätzen.

Gegen Bodnegg konnte eine psychologisch sehr wichtige 2:1-Führung aus den Eingangsdoppeln erkämpft werden. Hafen und B.Sorg brachten dann Bodnegg kurzfristig mit in Führung, doch das sehr gut aufgelegte mittlere Paarkreuz
der Vogter gewannen je in 3 Sätzen. Eine Punkteteilung im hinteren Paarkreuz ergab den 5:4-Zwischenstand.
Diemschnig erhöhte dann auf 6:4, doch Haller konnte seine Chancen gegen Sorg nicht nutzen und liess mehrere Satzbälle ungenutzt. Skibak und Eisele gewannen auch ihr zweites Einzel , wobei Sieber und Heine diesmal erheblich mehr Gegenwehr zeigten und erst in fünf Sätzen bezwungen werden konnten.
Im hinteren Paarkreuz gab es wie im ersten Durchgang wieder zwei Fünf-Satz-Rallies. Würzer unterlag gegen Jugendersatz Romankiewicz (Sandra Sorg und Andreas Hainick fehlten) mit 9:11 im Entscheidungssatz, so dass Dietmar Eisele; der erst zwei Minuten vor Spielbeginn vom Schiedsrichter-Einsatz in Altshausen eingetroffen war und deshalb nur im Einzel aufgestellt wurde, gegen Heinz Röhl antreten musste.
Die ersten beiden Sätze gingen mit 11:9 an Eisele, der immer wieder mit platzierten Rüchhand- und unangenehmen Noppenangriffsbällen punkten konnte, doch dann fand Röhl besser ins Spiel und holte sich die Sätze drei und vier. Nach gutem Zureden von Zwillingsbruder Rudolf Eisele tanke Dietmar wieder Selbstvertrauen und ging schnell mit 7:1 in Führung, doch nach einem kurzen Aussetzer war der Vorsprung dahin, er führte nur noch 8:7. Doch mit einem platzierten Rückhandball zum 9:7 kam das Selbstvertrauen zurück,
und er gewann den Satz mit 11:7 zum 9:6-Endstand.
(im zwischenzeitlich angefangenen Schlussdoppel stand es 1:1 nach Sätzen)
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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann
ist überzeugt, daß er genug davon habe.

(Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)
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