Die Regel sollte sein, dass man für den Gegner nach keinen erkennbaren Regelmäßigkeiten spielt, sondern variabel, immer wieder überraschend, nicht oder schwer berechenbar. Dazu benötigt man natürlich möglichst viele verschiedene Techniken in all ihren möglichen Variationen wie Platzierung, Geschwindigkeit, Ballrotation, Umstellung während des Schlages durch z.B. Handgelenkabklappen, verschiedenen Ballwurf bei der Angabe, verschiedene Grundstellung bei Angaben usw. Ab einer gewissen Spielklasse entscheidet da m.E. immer die richtige Mischung von allem, um den Gegner immer so zu beschäftigen, dass er nicht ohne weiteres optimal für seinen nächsten Schlag steht, da er sonst zu 80% selbst direkt oder indirekt punktet.
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Wer denken kann, ist klar im Vorteil!

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