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AW: Donic Baxter D 25
Ich habe überhaupt keine Rückhandschwäche sondern bin progressiver Abwehrspieler aus freier Wahl. Nach einigen griffigen LN habe ich nun etwa ein Jahr mit GLN dasselbe veranstaltet, wobei ich mit Schlägerdrehen auch einen anständigen schnittigen Rückhandschupf spielen kann.
An einem Wochenendlehrgang habe ich spasseshalber mal eine Trainingseinheit mit der KN Friendship 799 mit ca. 1.5 mm Schwamm Abwehr gespielt, was gar nicht so schlecht ging und gegenüber der GLN nicht nur Nachteile sondern auch gewisse Vorteile bot (Variabilität, Schnitteigenproduktion, Rückhandschuss, Schlägerdrehen überflüssig, etc...). Das Problem war aber, dass das Teil viel zu schnell war. Vor kurzem konnte ich das mal mit dem Donic Baxter D25 eines Kollegen auf einem etwas schnelleren Holz als meinem ausprobieren, was schon erheblich einfacher war.
Ich habe auch nicht vor, während der Saison eine so grundsätzliche Umstellung vorzunehmen, aber nach Abschluss der Meisterschaft könnte sowas schon wieder ein Thema werden (drohende reglementarische Einschränkungen bei den GLN, zu eingeschränkte spielerische Möglichkeiten, zuviele und immer mehr spielen mittlerweile damit, mir wird's zu langweilig und weiss der Kuckuck was sonst noch für mehr oder weniger unbewusste Motive dabei eine Rolle spielen mögen). Da ich in den 90ern jahrelang mit einem Tackiness C auf der RH abgewehrt habe, traue ich mir durchaus zu, die dafür notwendige schnellere Abwehrbewegung wieder in den Griff zu bekommen.
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Dr. Strangelove
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