Was ich bisher überflogen habe hört sich sehr gut an, den jeder Ball und jeder Ballwechsel und jedes Spiel ist anders und diesem wird mit dieser Methode Rechnung getragen. Das Technikrepertoire und das technische Trefferfenster ist beim TT erheblich grösser als zBsp. bei einem Kugelstosser oder einer anderen technisch eingeschränkten Disziplin.
Deshhalb gibt es mE. bei allen verschiedenen Spielsituationen gemeinsame 'Metakomponenten', welche evntl. systematisch sinnvoller zu lehren sind.
Das wäre das generelle Verständnis der Physik des Balles und der Analyse der Spielsituation (Gegneraktion /der Ball an sich/ eigene Stellung).
Es muss immer wieder überprüft werden, was für eine Situation liegt vor ? und wie kann/muss ich darauf reagieren ?
Diese Aufgabe wird mit der Zeit immer Komplexer, da das eigene Repertoire und die eigenen physiologischen Fähigkeiten immmer besser werden und die Gegner langfristig sowohl technisch als auch taktisch immer besser werden.
Als weite Quelle sehe ichh auch folgende Thread:
http://www.tt-news.de/forum/showthre...ight=Schnelsen