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Alt 06.01.2007, 09:41
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Ric Ric ist offline
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AW: Betrug auf Turnieren

Zitat:
Zitat von Peter Lustig Beitrag anzeigen
Hallo.

Meiner Meinung nach,sollte jeder Spieler/in ,der versucht durch falsche Angaben der Spielklasse an Geld bzw. Preise zu kommen,so hart bestraft werden,dass Er/Sie nicht noch einmal die Gelegenheit bekommt anderen guten ,ehrlichen Leuten ein Turnier zu verderben.

Dirk Brandenburgers Vorschlag ist einfach und gut . Jeder der ins Geld kommt, hat sich durch seinen Personalausweis oder ein ähnliches Dokument vor der Siegerehrung zu identifizieren. Es sei denn der oder die Spieler/in ist dem Veranstalter persönlich bekannt.
Wenn es um Geld geht,muss immer mit irgend welchen Betrügereien gerechnet werden.
Jeder Veranstalter nimmt mit Feuden: Startgelder,Einnahmen aus der Cafeteria,Tombola,Tischtennisshops etc.
Darf ich da als Spieler nicht erwarten,dass der Ausrichter dafür Sorge trägt,dass alles mit rechten Dingen zu geht ???

Mit freundlichen Grüßen
Knut Raatz
Das sehe ich auch so. Die Pflichten der Veranstalter gegenüber den sich korrekt verhaltenen Teilnehmern werden manchmal etwas zu sehr unter den Tisch gekehrt. Ich versuche die Ergebnisse der bbisherigen Diskussion einmal etwas zusammenzufassen:

1. Vorkontrolle der Anmeldungen unbekannter Spieler über das Internet. Ergeben sich Zweifel, muss am Turniertag eine genauere Kontrolle erfolgen.
2. PA-Kontrolle (evtl. erst ab Preisgeldern, spätestens bei Verdacht).
3. Siegerfoto, das in´s Internet gestellt wird (inkl. der jeweiligen Namen)
4. Einleitung sportgerichtlicher Konsequenzen bei Verstößen (bloße nachträgliche Entschuldigung reicht nicht aus).


Vielleicht habe ich auf die Schnelle das eine oder andere vergessen. Für Ergänzugen bin ich daher dankbar.

Gruß
Ric
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