Zitat:
Zitat von Manfred
Bei uns (TTV Mettingen) in der Turnierausschreibung steht, dass ein Spieler, der im letzten Jahr 2 oder mehr mindestens verbandsoffene Turniere gewonnen hat, bei der Anmeldung darauf hinweisen muss, damit wir frühzeitig entscheiden könne, ob ein Start möglich ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Spieler, die von dieser Regelung betroffen sind, die Turnierausschreibungen genau durchlesen. Jedenfalls haben wir noch nie einen Spieler gehabt, der nicht darauf hingewiesen hat. Mit Sicherheit würde ein solcher Spieler auffallen, denn bei unserem Turnier mit meistens >1.000 Meldungen ist immer einer, der den Mehrfachsieger kennt und protestieren würde.
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Nur daraus eine Regel abzuleiten, dass dieser Spieler für seine Klasse evtl. gesperrt werden sollte, kann nicht sein. Ich kenne viele Turniersieger (auch Mehrfache), die in der Meisterschaft in Ihrer Klasse negativ stehen. Also sind sie korrekt eingestuft.
Evtl. sind die Spieler überprüfen, die in unteren Klassen gemeldet sind, aber keine Meisterschaftsspiele mehr mitmachen und sich nur auf Turniere rumtummeln.
Vielleicht sollte man folgendes mal überlegen. Turniersieger sind im nächsten Jahr von der Teilnahme in der gewonnen Klasse ausgeschlossen und müssen eine Klasse höher antreten. Hat Vor- und Nachteile. Das ist mir klar. Diese Regelung wird bei uns bei Kreismeisterschaften angewendet. So ist ein ABO-Sieger irgendwann gezwungen eine Klasse höher anzutreten.