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AW: Tischtennis in der DDR
Mit Belägen war es schon ein ziemliches Problem.
Als Spieler der sogenannten Sonderklasse bzw. Meisterklasse ( vergleichbar Top 12 ) hat man ab und zu mal vom Verband welche bekommen.
Ansonsten half dann die Oma weiter,die sich in Düsseldorf in die Straßenbahn setzte und zu Schöler & Micke einreitete.
Dann gab es auch manchmal ein paar Nittaku-Turnschuhe dazu.
Es gab auch viele Bastler, die die verrücktesten Kombinationen von Hölzern und Belägen erfanden.
Wir hatten Gott sei Dank jemanden im Verein, der aus einem "Westverein" die abgespielten Beläge bekam.
Mit denen ging es dann bei uns noch mindestens 2-3 Jahre weiter.
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