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AW: Beste Jugendarbeit in Mittelfranken...eine Statistik aus 2006
ich gebe Dir in vielen Punkten recht, jedoch finde ich schon erstaunlich, dass, bei all dem Enthusiasmus, der in einem Verein entsteht, wenn sich die 1. Mannschaft und sukzessive alle folgenden ligentechnisch nach oben spielen, sich ausgerechnet in diesen Vereinen niemand findet, der wenigstens 2 Mal die Woche 2 Stündchen mit sinnvoller Jugendarbeit verbringt. In solchen Vereinen müsste es doch vor Kindern wimmeln, die von dem enormen Spielniveau begeistert sowie Feuer und Flamme sind, es auch so gut zu lernen. Ein großer, hochklassiger Verein hat doch auch ein viel größeres Umfeld, Trainernachwuchs zu akquirieren. Von daher überzeugen mich die von Dir gebrachten Argumente nur teilweise. Vor allem während, am Ende bzw. nach einer goldenen Generation wie Ihr es beispielsweise mit den Frisch-Geschwistern hattet, wäre es doch durchaus sinnvoll und auch möglich, Kontinuität zu bewahren und frühzeitig 15-18-jährige, die noch etwas mehr Zeit haben, an die Vereinsarbeit heranzuführen !
Es geht ja außerdem darum, dass in vielen hochklassigen Vereinen wirklich fast gar nichts geht. Es muss ja nicht immer gleich so sein, dass 5-8 Trainer die Jugend ausbilden. Oftmals genügten ja auch 1 oder 2 Leute, die eine kleine Truppe von sagen wir mal 12 Spielern ausbildet !
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