Bin selber tlw. auch von Testeritis geplagt
Kann von mir selber sagen, dass
Die Technik nicht darunter leidet, eher kann man schneller nicht optimale Technik erfühlen und selber korrigieren. Man bekommt auch schneller das Gefühl für den korrekten Schlag.
Andererseits leidet etwas die Konstanz im eigenen Spiel und die Grundsicherheit der Schläge.
Und für den unwarscheinlichen Fall der Fälle, dass das eigene Holz kaputtgeht mache ich mir nicht soviele Sorgen, was mit einem Ersatzschläger oder zukünftigem Material abgeht. Ich kann mich darauf innerhalb weniger Schläge umstellen (auf ca.85% Leistungsfähigkeit) und habe duch einen 'gewissen'

Materialvorrat auch immer Ersatzmaterial zur Hand, wo ich beurteilen kann, ob ich damit spielen kann oder nicht.
Desweiteren spicht mein Trainer davon, es sei wichtig, spielerische Einblicke in das Spiel mit anderem Material zu haben, um zu erkennen und zu verinnerlichen, wo Ansatzpunkte bei 'Materialspiel-Gegnern' zu finden sind...
also eher noch ein strategischer Vorteil...