Ich bin jedenfalls der Meinung, dass ein ständiges Wechseln nicht gerade positiv ist. Sein wir doch mal ehrlich. Jeder hatte schon mal nach einer Leistung, mit der man absolut nicht zufrieden war (obwohl man vorher wirklich gute Spiele absolviert hat), alles aufs Material geschoben...naja und natürlich den zuvielen Kantentreffer des Gegners

Dann guckt man sofort zu Hause nach, welcher Belag oder Holz passen könnte und bestellt. Beim nächsten Training ist man hochmotiviert, spielt einmal vllt auch auch zweimal gut, da die Motivation stimmt. Danach geht der Pegel aber wieder runter man spielt eigentlich nach wie vor gleich. Vielleicht sogar schlechter, wenn das Material zu schnell oder zu langsam ist. Manche nehmen dann das alte Zeug wieder, manche kaufen wiederum neues und wer sichs leisten kann, kann dies auch ruhig machen, aber ich kenne dieses Beispiel bei vielen Kollegen und jedesmal sind sie dann auf ähnliches Material wieder umgestiegen, dass die zuvor gespielt haben. Ich stand die letzten Tage wieder davor, weil ein Training nicht so verlaufen sit, wie ichs mir vorgestellt habe (bin recht perfektionistisch) und wollte direkt was neues, wobei ich von den eltzten 9 Spielen 7 gewonnen habe. Habe aber innerlich doch über dieses mögliche dumme Handeln nachgedacht und bleibe doch beim alten Material und naja, gestern hab ich mein Einzel erneut gewonnen. Zwar nicht sooo motiviert, aber die Eingespieltheit mit meinem Material, lässt mich auch in nicht ganz so ansehnlichen Spielen meist nicht im Stich