|
@Michael Frey: Wenn ihr umdenkt und auch langfristig mit "eigenen" Spielern antreten wollt, finde ich das eine tolle und gute Entwicklung. Und wenn ihr damit Erfolg haben werdet, dann gönne ich euch das von ganzem Herzen. Der TTC Tuttlingen gehört übrigens auch zu den wenigen Vereinen, die dieses Prinzip verfolgen.
Was mich dabei aber verwirrt: Warum habt ihr dann nicht einfach das Vergleichsangebot angenommen ? Damit hättet ihr sowohl in der Regionalliga antreten als auch mit der geplanten Mannschaft spielen können.
Unabhängig davon, ob man im Recht ist oder nicht, sollte trotzdem die ganze Prozessiererei ein definitives Ende finden. Sicherlich gibt es in einer Randsportart, wie es TT eben leider immer noch ist , sowohl auf Verbands- als auch auf Vereinsseite nicht ausschliesslich "professionelle" Funktionäre. Ist doch logisch. Die Verbandsfunktionäre die ganze Zeit aber nur "runtermachen" halte ich aber auch nicht für den richtigen Weg. Wenn jemand mit deren Arbeit nicht zufrieden ist - wie z. B. Du - besteht noch immer die Möglichkeit, nach demokratischen Regeln im Verband mitzuarbeiten und es nach eigenem Ermessen besser zu machen.
Wir waren ursprünglich eine Solidargemeinschaft von Menschen, die gerne organisiert Tischtennis spielen - und das sollten wir auch wieder werden. Vielleicht kannst ja auch Du ein bisschen dazu beitragen, indem Du einen Schritt auf die andere Seite zugehst - unabhängig von Recht und Unrecht.
Michael, ich will bestimmt keinen Kleinkrieg mit Dir anfangen, aber Du solltest Dir schon auch darüber bewusst werden, dass man es auch - unabhängig von Juristerei - anders sehen kann und vielleicht beziehst Du das oben gesagte vielleicht doch noch in Deine weiteren Überlegungen mit ein.
Ich werde mich jetzt wieder aus dieser Diskussion verabschieden, denn ich beschäftige mich in meiner wenigen Freizeit lieber mit TT-spielen als mit TT-Prozessen.
Ich wünsche allen eine Lösung, mit der sie leben können ! Ciao !
|