Zitat:
Zitat von Uther Pendragon
Mein Statement zu der "Dortmund-Sache" :
Zunächst sieht man an diesem Fall , wie viele unschlüssigen und unsinnigen Regeln es in unserem Sport gibt . Regeln sollten dafür da sein um unseren Sport attraktiv zu halten , Fairness und Sportlichkeit und dessen Grundwerte zu sichern und zu gewährleisten. Doch welche Funktion haben diese, wenn sie solche Aktionen , wie die des BVB erlauben? Wo bleibt der ehrliche Sport , bei dem sich zwei Sportsmänner am Tisch treffen , um sich dort in ihrem sportlichen Können zu messen ? Wo bleibt der sportliche Grundsatz: Möge der Bessere gewinnen?
Wenn diese Grundsätze nicht mehr gelten sollten , so müsste man sich fragen wie sich dieser Sport entwickelt . Ich denke niemand der Tischtennisspieler wünscht sich einen Juristensport , bei dem es primär darum geht sich Punkte am "grünen Tisch"zu holen , Proteste einzulegen und nach Möglichkeiten zu suchen andere Mannschaften " in die Pfanne zu hauen" . Es wäre nicht mehr Tischtennis , wenn man anstatt sich einzuspielen ,sich zunächst mustern würde und nach möglichen Regelverstößen suchen würde.
Ich denke ein jeder sollte gewisse moralische Grundregeln achten , auch wenn man in einer sportlich schwierigen Lage ist .
Nun noch eine kleine Beschreibung des Spiels gg. BvB :
Günter verletzte sich beim Einspielen und es war klar das er weder das EInzel noch das Doppel spielen könnte. Nach dem ersten Doppel wurde dann die Dortmunder Mannschaft (auch Herr Möllmann(Mannschaftskapitän)) darauf angesprochen , ob es nötig sei , dass Günter sich an den Tisch stelle . Die Dortmunder Mannschaft verneinte diese Frage und meinte es sei nicht nötig , man solle nur aufschreiben .
Mit sportlichen Grüßen Arthur Czora
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Hi Arthur,
wirklich gut geschrieben....
der Sport sollte nicht von juristischen Reglementierungen leben....egal ob Oberliga oder Kreisklasse etc...
Gruß vom ehemaligen Mannschaftskollegen, und dir weiterhin viel Erfolg in Wanne...
der Abwehrstratege