Zitat:
Zitat von Sparding
TTC Bärbroich - SG Post Iserlohn 4:9
Schlimmer gehts nimmer!!!
Iserlohn komplett mit Panic, Konieczny, Zeimetz, Sparding, Gamilec und Eikwinkel angereist. In Bärbroich angekommen fanden wir eine Halle vor, deren Lichtverhältnisse sehr fragwürdig waren. Die Mannschaft aus Bärbroich schaffte es nicht als Gastgeber die Sollstärke von 6 Leuten zu erreichen. Bis 18:50 schien es als müsse der Gastgeber mit 4 Leuten das Spiel bestreiten, als plötzlich der 5 Mann in die Halle trat und das Spiel angeschlagen wurde. Das vordere Paarkreuz von Bärbroich in Gestalt von Urban und Boczkowski waren an allen 4 Punkten des TTC Bärbroich beteiligt. Bedingt durch Urlaubspläne eines Bärbroicher Spielers, der seine Spiele vorziehen musste, beendete die Mannschaft das Spiel zu viert.
Nachdem Spiel gab es kein Bier, seitens der Gastgeber!!!
Nachdem Spiel waren sich alle Iserlohner einig:
Das Spiel war die weite Anreise ins Bergische Land nicht Wert 110km
, eine unvollständige/unsortierte Mannschaft des
TTC Bärbroich, kein Bier, fragwürdige Lichtverhältnisse wurden vorgefunden
Den wirklichen TT-Sport an diesem Abend boten die vier anwesenden Damenmannschaften in der Halle des TTC Bärbroich.
Bei diesen Verhältnissen, kann ich nachvollziehen warum Tischtennis nur eine Randsportart ist und ein Schatten dasein hinter dem Fussball und Handball und vielen anderen Sportarten ist.
gruß Daniel
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Hallo an alle und vor allem an die Herren Sparding und Wombat,
wenn man den o. a. Spielbericht von sparding noch einmal aufmerksam durchliest, wird hier wirklich richtig Stimmung gegen uns gemacht. Die bereits von mir erwähnte und sogar von Wombat verifizierte Tatsache, dass es sich nach reichlich chaotischem Beginn um ein ordentliches Verbandsligaspiel gehandelt hat, wird von sparding mit keinem Wort erwähnt, geschweige denn der Umstand, dass wir wirklich trotz unserer Personalmisere bis zum Schluss aufopferungsvoll gekämpft haben; vielmehr verweist er auf den Umstand, dass der wirkliche TT-Sport an diesem Abend von den vier Damenmannschaften in der Bärbroicher Halle geboten wurde. Über die eigentliche Ursache für Mr. Spardings einseitige Fixierung auf den Damensport können wir nur spekulieren, seine Äußerung bezeichne ich jedoch schlicht und ergreifend als ignorant.
Am meisten scheint Sparding allerdings wirklich gestört zu haben, dass es bei uns kein Bier gab. Dies leite ich daraus ab, dass dies die einzige Aussage ist, die er mit drei !!! versehen hat. Er muss dies ganz offensichtlich als einen Affront gegen sich selbst oder sogar gegen die guten Sitten angesehen haben. Deshalb habe ich in meinem vorigen Beitrag meine persönliche Einstellung zu Bier und Sport (Sportkamerad Erdmann merkte zusätzlich und treffend an, dass Alkoholkonsum und Autofahren ebenfalls nicht zusammenpassen) dargestellt. Ich finde es allerdings auch nicht schlimm, wenn andere Sportler sich nach dem Spiel ein Bier genehmigen; ist absolut deren Sache. Sparding stellt den Umstand, dass es bei uns kein Bier gab, jedoch als Skandal dar; und das halte ich für reichlich übertrieben. Der Rest zu diesem Thema wurde bereits gesagt.
Schöne Grüße vom Boczy
PS: Die Frage, ob es Herr Sparding schaden würde, hin und wieder mal das Glas Bier gegen ein Glas Mineralwasser einzutauschen, überlasse ich getrost den Ernährungswissenschaftlern und den Ärzten.
Den Spruch find ich gut: Wer kräftig austeilt, muss auch gut einstecken können.