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AW: China Beläge für beidseitiges Topspinspiel!
@ Hurz67
Ich würde das nicht unbedingt am Gegentopspin nah am Tisch festmachen. Die Beläge haben im Vergleich zu den Japanern sehr harte Schwämme mit extrem wenig Katapult. Man muß beim Topspin viel mehr selbst machen, um Spin und Tempo zu bekommen. Man versucht mit einer explosiven Körperdrehung den Ball hart in den Schwamm zu schlagen und gibt dann aus den Beinen den Hauptspin. Man versucht in erster Linie sein ganzes Körpergewicht hinter den Ball zu bekommen, um maximale Kraft zu erzeugen. Das Schlägerblatt ist dabei wesentlich offener als bei Japanern. Dadurch wird der harte Schwamm eingedrückt, und man bekommt Effet und enormes Tempo, das man nicht mit Japanern vergleichen kann, da mit ihnen ein solcher Schlag nicht möglich wäre, weil der Ball aufs Holz durchschlagen würde, hätte man 0 Kontrolle. Japaner haben dafür extremen Katapult wie z.B. der Bryce, der beim Kleben sehr weich wird. Wenn man den H2 mit dem Bryce vergleicht, dann ist das ungefähr so: (Beide dick geklbt) Bei einem leichten Topspin geht der Ball beim Bryce schon enorm schnell ab. Beim H2 fällt er fast vom Schläger runter so langsam ist er. Der H2 ist ein reinrassiger Offensivbelag, d.h. ein absoluter Powerbelag, der auch entsprechend dynamisch gespielt werden muß.
Geändert von Chinabomber (02.03.2007 um 00:43 Uhr)
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