|
"Haie"
... jetzt muss ich mich doch auch mal in die Diskussion einmischen: Ich würde Eckhard und Dirk keineswegs als Turnierhaie bezeichnen, eher als "Tischtennis-Verrückte" (im positiven Sinne). Wer im Jahr 20, 30 oder vielleicht auch 50 Turniere spielt, der will sicher auch in einer Klasse starten, in der eine Chance hat, zu bestehen. Das sieht man ja auch bei jedem Turnier in jeder Konkurrenz, dass dort neben vielen, die Lust auf ein paar Spielchen haben, immer auch die Leute an den Start gehen, die sich eine Endrunden- bzw. Siegchance ausrichten. Gerade bei Eckhard und Dirk habe ich (als Turnierleiter in Münster) es schon ziemlich oft vor dem Turnier gehört, dass sie ja eigentlich gar nicht starten dürften, weil sie viel zu stark seien etc. bla bla. Und am Ende waren die beiden dann gar nicht mehr im Rennen, wenn es um die Preisgelder ging. Vielleicht fallen die beiden ja auch nur deshalb etwas stärker auf, weil es nicht mehr allzu viele TT-Spieler gibt, die haufenweise Turniere spielen (schade eigentlich). Zu Pascal: Aus meiner Sicht ist er für die D-Klasse eindeutig zu stark - ich denke, er sollte zukünftig nicht unter C antreten. Andererseits halte ich auch nichts von zuvielen Höherstufungen: Wenn 50 Leute hochgestuft werden, dann gewinnen halt die Nr. 51 bis 55 alle Turniere und werden dann auch ganz schnell zu Turnierhaien. Demzufolge sind ja Pete Sampras und Deng Yaping auch Turnierhaie...
Also: Locker bleiben...
|