@ Kati:
unabhängig von dem sinnlosen Streit (so sind Jungs nun manchmal

) bewundere ich deine Formulierungskunst. Erinnert mich an Egon Bahr, der bei einer Pressekonferenz anlässlich von Ost-West-Verhandlungen der Journalistenschar mit wohlklingenden Worten und tollen Wortschöpfungen gestenreich NICHTS sagte (sollte er auch nicht) und nach einigen Sekunden eine absolut ratlose Journalistenschar zurückliess, die dann erst merkte, dass sie vera

worden war.
Deine Formulierungen finde ich immer köstlich, aber ich bin leider nicht in der Lage, den Sinn vollständig zu erfassen, ohne Wikipedia zu quälen. Es wäre sehr schön, wenn du am Ende deiner Beiträge einen "Sternchentext" anhängen könntest, ich möchte noch viel lernen
Dass sich hier Userinnen und User finden, die Denken um des Denkens Willen (willen?) freut mich, auch wenn ich dabei oft nur staunender Zuschauer bin. Leider gibt es auch die, die schreiben um des Schreibens W(w)illen oder streiten umd des Streitens W(w)illen. Aber das ist mentaler Überdruck, der entweicht, wenn man die Gelegenheit dazu erlaubt.
Respekt!
"Denken" wird bei mir immer gross geschrieben
Schreibt man nun "Willen" oder "willen"? Ich bin mir nicht sicher