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@ babbes
Korrekterweise müsste es heißen, wer kein Geld hat, darf sich keine teuren Spieler leisten, und so befürworte ich das zu 100 %. Wo man spielt ist egal und mit wieviel Geld auch. Wenn man für 10.000 Euro ne entsprechende BuLi-Mannschaft zusammenbekäme, würde das auch reichen.
Allerdings geht´s ja nun um andere Summen, und wenn man das Geld nicht hat, muss man mit der Aussicht antreten, vielleicht gerade noch um den Klassenerhalt kämpfen zu können. Aber in der Situation ist ja meist nicht nur ein einziger, so daß es unten auch zu spannenden Kämpfen käme. Die Hälfte der Partien (Spitze gegen Tabellenende) wäre natürlich ne relativ langweilige Sache
Es geht nicht an, dass dann Spieler verpflichtet werden, die mehr kosten als das Budget hergibt, in der Hoffnung, daß sich innerhalb der Saison noch irgendwas lukratives ergeben wird, nach dem Motto :"es hat noch immer gut gegangen"
Und dem wird ein Riegel vorgeschoben, weil es unverantwortlich ist. Man muss sich halt nach der Decke strecken...
Das hat meiner Meinung nach nichts mit irgendwelchen politischen Ansichten zu tun, sondern mit Verantwortung, dem Spieler gegenüber und auch der Allgemeinheit gegenüber, die ja nun die BuLi haben will, und nicht evtl für etliche Arbeitslose Spieler Unterstützung zahlen will, nur weil es halt nicht geklappt hat.
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