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Alt 17.03.2007, 19:18
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Schluss mit Regeländerungen! Sind wir Spieler wirklich machtlos?

Zitat:
Zitat von Klack...! Beitrag anzeigen
Aber es hat doch mehr als genug Änderungen gegeben - dennoch schwindet der Stellenwert. Das ist doch der Beweis dafür, das Regeländerungen beim Zuschauer keinen durchschlagenden Effekt haben!
Der Sport selbst muss attraktiv sein. Daher sollte das Regelwerk einen Rahmen schaffen, der es den Spielern erlaubt ihre beste Leistung abzurufen. Und das sehe ich derzeit nicht!
Dies ist kein Beweis. Wenn die Materialentwicklung Regeländerungen wieder ausgleicht, wie beim 40 mm-Ball, kann die Reform keinen Erfolg haben.
Außerdem werden Regeländerungen, die nur wenig verändern, nicht wahrgenommen. Ob der Ball im Schnitt 2,5 x oder 3 x pro Punkt über den Tisch fliegt, ist für den Laien ohne Bedeutung. Wenn durch Frischkleben oder neuartige Beläge der extreme Spin zu scheinbar leichten Fehlern führt, kann man dies niemanden vermitteln. Eine Reform würde folglich erst Wirkung zeigen, wenn die "leichten" Fehler ausblieben.
Unter den derzeitigen Bedingungen erbringt der Spieler die beste Leistung und ist am erfolgreichsten, der möglichst schnell punktet. Ist das etwa attraktiv? Warum fahren selbst aktive Spieler eher selten zu einem Tischtennisbundesligaspiel?
Wir werden nie mit den populären Fernsehsportarten mithalten können. Aber längere, spektakuläre Ballwechsel im Spitzentischtennis würden den Absturz zumindest aufhalten. Warum sollte ein potenzieller Sponsor in eine Sportart investieren, die selbst bei einer perfekt durchgeführten WM eine so schwache Fernsehquote erreicht?
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Schwätzer“ sind laut, solange es leicht ist – und leise, wenn es ernst wird.
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