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Hier versuchen einige (Ino, musel etc.) unermüdlich, vernünftig zu argumentieren. Bei den Hardlinern, die auf Gebühren und sonstigen Nebenkosten herumhacken, in Wirklichkeit aber nur den finanziellen Wildwuchs schönreden, stößt man damit aber auf taube Ohren.
Vernunft und Logik sucht man vergebens, wenn jemand mit aller Macht nach vorne will. Teure Spieler mit großen Namen werden also verpflichtet, damit "Aussicht auf neue Sponsoren besteht"? Wie wär's denn mal umgekehrt: erst die Sponsoren finden, und dann mit dem vorhandenen Geld große Spieler verpflichten?
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