Zitat:
Original geschrieben von Jaskula
@musel und ausmzoo
Und ich dachte, Auf- und Abstieg sollte in erster Linie auf sportlichem Wege entschieden werden.
Ich vergaß, daß die größte sportliche Leistung das Öffnen eines prall gefüllten Portemonnaies ist.
Im Ernst: Ich finde es nicht erstrebenswert, eine wirtschaftlich orientierte Bundesliga Marke Eishockey zu haben, die losgelöst vom restlichen Spielbetrieb Lizenzen hin- und her verkauft, Vereine nicht absteigen, sondern Insolvenz beantragen und andere Vereine nicht sportlich aufsteigen, sondern sich einkaufen.
|
Leider ist im Tischtennis die die Situation so. Da Tischtenis als Randsportart in der Öffentlichkeit nicht wargenommen wird, fällt der Werbeeffekt für Sponsoren ziemlich gering aus.
Durch die konjunkturell schwierige Lage springen auch noch viele dem Tischtennis geneigte Sponsoren im Moment ab. Siehe etliche Bundesligisten, die dieses Jahr ihre Mannschaft zurückgezogen haben. Der HSV bleibt als Tabellenletzter in der 2 Buli Nord. Das ist aus sportlicher Sicht natürlich alles andere als schön, aber nicht zu ändern.
Es ist es momentan ein große Leistung eienen Bundesligaetat zusammenzubekommen. Beim Eishockey war der Gedanke eher Einkommensmaximierung.