Zitat:
Original geschrieben von tine11
Als Reaktion auf Gestern, daß unsere Darstellung MIEß sei antworten wir süddeutschen TT-FREUNDE folgendes:
Wir finden es MIEß:
1.),daß Spielern aufgrund falscher Kalkulatione hohe fünfstellige Beträge fehlen,die ihnen vertraglich zugesichert wurden.
2),daß sogar die Krankenversicherung für die Familie,also auch für das Baby von Chtchetini gestrichen wurden.
3),daß vier Monate gar kein Geld bezahlt wurde und
4),daß die DJK die absolute Dreistigkeit besitzt für die kommende Saison eine Lizenz zu beantragen,um dann eventuell zunächst die alten Lücken zu stopfen.
P.S. Alle die mit unserer Vorgehensweise nicht einverstanden sind mögen mal an sich selber überprüfen,wie es ihnen zumute wäre,wenn ihnenvertraglichzugesicherte Einnahmen von (sagen wir mal) 15000 Euro fehlen würden und sie dann auch noch mit dem Geld eine Familie ernähren müßten.
WAS FÜR EINE ABSOLUTE SCHWEINEREI!!!!!!!!!
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Ich wollte mich hier eigentlich garnicht einmischen, aber eine Aussage muß hier revidiert werden. Der Verein konnte die Krankenversicherung nicht streichen. Ein Verein kann niemals bei einer privaten Krankenversicherung als Versicherungsnehmer für den Spieler auftreten. Es können nur natürliche Personen, keine juristischen Personen, Versicherungen abschließen. Sehrwohl kann der Verein aufhören, die Beiträge zu bezahlen, so daß es im Versicherungsschutz zu einem Rückstand und somit nach einiger Zeit zum Verzug kommt, wodurch die KV-Gesellschaft keine Leistungen mehr zur Verfügung stellt, bis zum Ausgleich der Rückstände. Der Versicherte wird auf diesen Umstand in jedem Fall von der Gesellschaft frühzeitig hingewiesen und könnte, sofern er die Mittel besitzt, die Beiträge selber tragen um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren.
Thorsten Kleinert
Angestellter bei einer KV-Gesellschaft