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Alt 22.03.2007, 20:46
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Der Weise Der Weise ist offline
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Zitat von profispieler Beitrag anzeigen
sehe ich anders.gerade in dem alter,ist es doch erst mal wichtig spiele zu gewinnen um das selbstvertrauen zu stärken.die spielklasse ist da erstmal nebensächlich,solange man nicht TOTAL unterfordert ist.und das scheint da nicht der fall zu sein.er ist doch noch so jung,daß er sich immernoch hocharbeiten kann.wenn es in der kreisklasse gut klappt,kann er immernoch in der kreisliga spielen usw.ich halte nix von verheizen.ofmals verlieren die jungen spieler dann auch die motivation und den spaß am tischtennis und hören auf,bzw wechseln die sportart usw.
2:30 Da hast du wohl nicht richtig gelesen . tt>player schreibt er hat eine 9:24 Bilanz und viele Spiele erst im 5. Satz verloren. Als erfahrener Jugendleiter weiß man, dass in Nachwuchsklassen die Fluktuation zwischen zwei Spielzeiten sehr hoch ist, ältere Spieler kommen in den Herrenbereich und jüngere Spieler kommen neu dazu. Zudem macht ein junger Spieler bei normalem Trainingsaufwand auch noch einen Schritt nach vorne. So kann aus einer 9:24 Bilanz, nur eine Saison später vielleicht schon eine 19:14 Bilanz werden. Diese Erfahrung hab ich schon des öfteren gemacht.
Noch ein Tipp: Siegen ist natürlich schön, aber auch mit Niederlagen muss man umgehen können und seine Lehren daraus ziehen. Mehr Lehrnen kann man aus Niederlagen.
Wenn jemand Spaß am Tischtennis hat, wird er wird sich auch von Niederlagen nicht abhalten lassen diesen Sport auszuüben. Andere bei denen das nicht so ist und die man in untere Klassen stellt damit sie gewinnen, die sind dann halt weg, wenn sie in den Herrenbereich kommen. Dann vierlieren sie nämlich da ihre Spiele. Niederlagen gehören einfach zum Sport dazu! Man muß halt schon in frühen Jahren lehrnen damit umzugehen.
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Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt
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