nun gut, diese tatsache kam durch eine auflage des ausrichters zustande, die besagte, dass kein doppel das maximalgewicht von vier zentnern überschreiten darf, da sonst die halle (wie bei uns bereits eingetreten) in schieflage geraten könnte

. mit frank, als dem (noch) leichteren der beiden hatte ich dann das vergnügen, während christian seinen frust über das hallenverbot dann mit der pommesflatrate, die es im zelt vor der halle gab, bekämpfte.
franks erfolg ist dagegen sehr vorsichtig zu bewerten. zum einen hat er schließlich davon profitiert, einen zweimaligen doppel-bezirksmeister an der seite zu haben

.
zum anderen sehen wir die finalniederlage gegen ein ehemaliges mannschaftsmitglied, das durch eine methanolvergiftung, hervorgerufen durch das selbstmischen seines saerbecker proseccos, seit geraumer zeit an der unheilbaren TT-Blindheit leidet, als absoluten tiefpunkt unserer bisherigen doppelkarriere an

. deshalb haben wir beschlossen, nur noch gegen beckhausen und auf turnieren im ausland zusammen doppel zu spielen. zum wohle der zuschauer, denn einen quatschenden spieler in kombination mit einem krampfhaft lachenden kann man schwer verkraften, ohne dabei auf hilfsmittel aus der gahmener "(kühl)hausapotheke" zurückzugreifen.
allerdings war es schon amüsant, franks versuche eines noppenrückhandüberkopfparallelslices aus nächster nähe zu bestaunen

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ursprünglich wollten wir nur mal vorsorglich gegen spieler mit oberliganiveau spielen.
ich hoffe ich habe niemanden unbewusst beleidigt...
siehe oben