Zitat:
Original geschrieben von Sascha Eichmann
Westerwelle hat vorletzte Woche in einem ZDF-Interview gesagt, dass die Floskel "Die FDP ist eine Partei der Besserverdienenden" der größte Fehler der 90er Jahre gewesen sei und der Vergangeheit angehöre.
Übrigens sehe ich da doch einen Unterscheid: Fischer ist, wie du gesagt hast, ein EHEMALIGER Militanter, die FDP aber gegenwärtig.
Und die Politik Fischers an sich müsste dir als schwarz-gelben doch eigentlich recht sein; schließlich hat Fischer sämtliche Grünen Vorsätze über Bord geworfen, seitdem er Außenminister ist, und sich von seinen Handlungen her mindestens an den linken Rand der CDU begeben.
Und auch Shröder ist nicht gerade der Kanzler, den man der SPD zugetraut hätte; dafür ist Lafontaine zu früh gegagnen ( worden).
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ja...
Also: wenn das der Fall ist dann haste da Recht.
2. Die FDP ist nicht militant oder radikal, ich glaube da ist schon ein Unterschied wie Fischer war und die FDP ist.
3. Ja, eigentlich mag ich ihm, zumindest ist er der, der am besten in der Partei rüberkommt, was eigentlich keine Kunst ist bei Leuten wie Tritin und Roth.
Naja, Schröder hat nichts gravierend falsch gemacht aber auch nichts hingebracht, ich glaube das ist sein großes +.
Lafontaine halte ich nur für einen A

(ganz subkektiv natürlich

)
Was mich persönlich am meisten ankotzt ist diese erbärmliche Ökosteuer, die unsere Benzinpreise in unfaßbare Dimensionen treibt.

:o
Da bin ich als ganz normaler Mensch von der Parteipolitik betroffen und muß auch noch dafür zahlen. Allein dafür verabscheue ich diese Partei und hoffe dass sie nie mehr zu meinen Lebzeiten die 5% Hürde überspringt, nirgendwo!!!

(Utopie, leider...)