Zitat:
Zitat von jimmyso
Penholderspieler werden hier nicht ausgebildet, weil davon kein Trainer viel Ahnung hat und das erlernen viel Aufwand und Kraft benötigt.
Dann lässt man die Kinder eben Shakehand spielen, weil man da schnell die wesentliche Techniken drauf hat und schneller erfolgreich ist.
Das Penholderspiel ist eher auf kurz-kurz Spiel und auf den ersten Angriff ausgelegt. Mit der Penholderschlägerhaltung kann man über dem Tisch einem Shakehandspieler um Welten überlegen sein. (Und je höher die Spielklasse wird desto wichtiger ist das Spiel überm Tisch und die Qualität des ersten Angriffschlags.)
Daher auch die geschilderte Materialwahl: harte klebrige Beläge und elastischere Hölzer.
Für die reverse-Rückhand braucht man aufgrund der kurzen und handgelenksbetonten Unterarmbewegung weiche, katapultige Beläge.
Auf der Vorhand wird eher weniger mit dem Unterarm gearbeitet dafür mehr mit dem ganzen Arm, dem Handgelenk und ganz wichtig mit dem KÖRPER UND den BEINEN. Deshalb sind Chinabeläge geeigneter als japanische, weil sie bei der Bewegung optimal zu spielen sind und überm Tisch überlegen sind.
Zur Technik:
Man sollte dann viele Videos von Penholderspielern angucken...
generell muss man bei der Vorhand viel länger schlagen und mehr aus den Beinen rausholen. Die reverse-Rückhand kann an den Shakehand-rh-topspin angelehnt sein.
Wichtig ist, dass man noch das Handgelenk stärkt...sonst ist das schnell kaputt.
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wie du gesagt hast man kann. aber wie du ja weißt ist unser sport wesentlich komplexer. die größte freude war für mich die wm 1997 wo der waldner alle gegner mal richtig verprügelt hat.

glaub der oder andere penholder-spieler war auch darunter.