SC Vogt II verschenkt alle Aufstiegschancen: 8:8 nach 8:3-Führung.
In einem denkwürdigen Match lief zunächst fast alles für Vogt, das sich ein 9:5 oder 9:4 vorgenommen hatte. (Bei einem 9:5 gegen Bergatreute hätte ein 9:5 gegen Isny gereicht, um mit Bergatreute noch gleichzuziehen).
Nach dem 6:3-Zwischenstand gewannen Diemschnig und Haller mit 3:0 Sätzen, und jedermann erwartete, das das mittlere Paarkreuz, das im ersten Einzeldurchgang doppelt punktete, den Sack zumachen würde. Doch erst verlor Skibak gegen Mehrle in fünf Sätzen und Rudolf Eisele war gegen Renz ohne Fortune und verlor 3 mal mit 9:11. Bergatreute witterte Oberwasser und wurde zusätzlich durch die zwischenzeitlich eingetroffenen Anhänger angefeuert. Als Rogg gegen Paul mit 0:3 verlor, schwanden die Aufstiegschancen schon beträchtlich, denn nun wäre neben dem Sieg gegen Bergatreute auch ein deutlicher Sieg mit mind. 9:3 gegen Isny notwendig gewesen. Aber sowohl Eisele Dietmar als auch das Schlussdoppel mussten sich nach 2:1-Satzführung noch mit 2:3 geschlagen geben, so dass sich die Rechenspiele erübrigten und die Gäste (zusammen mit der Vogter Ersten, die zwischenzeitlich aus Baindt zurückgekehrt waren) den Aufsieg lautstark feierten.