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Alt 17.04.2007, 01:16
Goofy Goofy ist offline
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AW: Schluss mit Regeländerungen! Sind wir Spieler wirklich machtlos?

Zitat:
Zitat von Ensdorfer Beitrag anzeigen
2) Der Satz bis 11:
Mir persönlich als Spieler gefallen beide Spielweisen, es kommt jedoch auf den Gegner an
Als Zuschauer fand ich die Sätze bis 21 spannender, da es dort, wie schon erwähnt, zu mehr langen Ballwechseln kam.
Ausserdem spielte der Aufschlag im Vergleich zu heute eine untergeordnete Rolle.
Ich kann mich an Spiele erinnern (zum Beispiel ATSV Saarbrücken VS TTC Jülich), wo ein Jan Ove Waldner und ein Erik Lindh ein wahres Feuerwerk an Ballwechseln boten, und das minutenlang.
Das war eines der besten Spiele, die ich je gesehen habe.
Auch heute gibt es noch tolle Ballwechsel, aber sie sind seltener geworden.

Dass die Ballwechsel früher angeblich länger waren liegt ja wohl nicht an der Zählweise.

Wenn es tatsächlich so gewesen sein sollte, ich weiß es nicht, dann liegt es zuerst mal am Material und auch daran, dass offenbar die auf schnelle Punkte ausgelegte Spielweise erfolgreicher ist.
Mit Material meine ich Beläge und Frischkleber, aber auch den größeren Ball, der die Möglichkeiten des Abwehrspiels einschränkt, da der Abwehrer weniger Zeit hat, da er näher am Tisch stehen muss. Zumindest ich hatte Anfangs große Probleme, weil der 40mm-Ball zwei Meter vor mir schon auf dem Boden aufsprang.
Vielleicht liegt es auch ein Stück weit daran, dass man sich heute eben an die "großen" Spiele von früher erinnert und diese auch auf Video hat, während der Bundesligaalltag von damals möglicherweise genauso interessant oder uninteressant ist.
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