In den kommenden Mai fällt ja der fünfzigste Todestag einer der genialsten Figuren der Filmgeschichte. Auch deshalb gestern nach Jahren mal wieder gesehen: Erich von Stroheims
´Greed´.
...nichts gegen Orson Welles u. ´Citizen Kane´ , Renoirs ´Spielregel´, Fritz Lang, Luis Bunuel, Carl Theodor Dreyer etc...aber der Platz auf dem Thron im ewigen Regie-Olymp gebührt eindeutig von Stroheim.
Selbst in seiner gekürzten und schwer verstümmelten Fassung ist diese erhaltene Romanverfilmung von Frank Norris'
Mc Teague an Eindringlichkeit und Intensität bis heute unübertroffen.
www.deutsches-filminstitut.de/dt2fcf0253.htm
www.de.wikipedia.org/wiki/Gier_%28Film%29