Zitat:
Zitat von Frank Schmidt
Die Gründe den damaligen Antrag gegen Einstufungen abzulehnen, waren sehr plausible. Wäre der Antrag so angenommen worden, wäre es nicht möglich gewesen, eine Mannschaft zurückzuziehen, heißt wenn einem 5 Spieler weggelaufen wären, hätte man nur noch die Mannschaft komplett abmelden können oder sich jeder Woche ein 0:9 einfangen können.
Das war weder im Sinne des Antragstellers noch im Sinne des STTB.
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Ich kann es nachvollziehen und akzeptieren, wenn eine Mannschaft sich zurückstufen lässt, weil sie aus welchen Gründen auch immer die Leistungen in der höheren Klasse nicht mehr bringen kann.
In solchen Fällen müssen dann die betroffenen Ligen dementsprechend auch organisiert werden.
Beispiel:
Der Drittplazierte der Bezirksliga zieht zurück.
Also muss für seinen Kreis die Aufstiegsregeleung neu organisiert werden:
Aus der Kreisliga steigt ein weiteres Team auf.
Gleiches gilt für die weiteren Ligen darunter.
Alternativ kann auch mit einer Mannschaft mehr gespielt werden.
Soweit finden Einstufungen meine Zustimmung.
Was ich nicht ok finde, sind Einstufungen nach oben.
Solche Einstufungen sind nicht sportlich erkämpft.
Sie beruhen auf Entscheidungen am "grünen" Tisch und sind nichts wert!
Das mag Ansichtssache sein, aber ich finde, es ist so.