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AW: Einstufungen in höheren Klassen
Die Möglichkeit die Mannschaft nach oben oder nach unten einzustufen halte ich generell schon für sehr sinnvoll. Beim Tischtennis können ein oder zwei Spieler die Spielstärke der Mannschaft erheblich beeinflussen. Nehmen wir mal den Fall, dass ein Verein eine herausragende Jugendmannschaft hat (Verbandsliga in vorderen Bereich) und bei den Erwachsenen eben eher mittelprächtig ist (Kreisklasse). Es würde dann mehrere Jahre und Aufstiege dauern, bis die Spieler eine adäqute Klasse erreicht hätten.
Anders siehts bei Ranglisten aus. Hier kann der Spieler sich von der Qualifikation zur Kreisrangliste bis zu den Schwerpunkten in einem Jahre qualifizieren (ob das auch noch für die Landes- oder Bundesrangliste reicht weiß ich nicht). Da kann man denke ich schon verlangen, daß der Spieler sich hocharbeitet.
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