Ich finde, man kann eine Klasseneinteilung ziemlich unabhängig davon gestalten, wie die (un)kreative Namensgebung der jeweiligen Verbände bisher ausgefallen ist:
A: Die 4 ersten Ligen
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B: 2-3 Ligen auf Verbandsebene
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C: 2-3 Ligen auf Bezirksebene
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D: 1. Hälfte der Ligen auf Kreisebene
E: 2. Hälfte der Ligen auf Kreisebene
Die Vorteile der Einteilung anhand der Reichweite der jeweiligen Spielklasse (Kreis, Bezirk, Verband, verbandsübergreifend) sind die, daß man von der Anzahl der Spielklassen auf diesen Ebenen unabhängig ist (es gibt Verbände, in denen nur 2 Spielklassen auf einer Ebene sind und andere Verbände 3 Spielklassen haben) und daß die Namen der Klassen auch irrelevant sind.
just my 2 cents...