Gestattet, dass ich mich selbst zitiere:
Zitat:
Zitat von Kristian
Gegenthese:
Die Relegationsgruppe umfasst die beiden Drittletzten Willich II (hoffentlich, und nicht Königshof II) und Neukirchen II sowie den KL-Qualifikanten aus Krefeld (Anrath, Rheinhausen oder Uerdingen). Als Vierter ist der KL-Qualifikant aus Rhein-Ruhr dabei, den ich für schwächer halte. Somit ist meine These, dass die Qualifikation für unseren Kreis mindestens pari ausgeht, also wir stellen die Plätze 1 und 2 der Relegation und behalten somit die gleichen zwei Plätze in der BK, die wir jetzt schon haben. (Alles klar soweit?).
Da ansonsten nur Willich I in den Kreis absteigt, und es dagegen zwei feste Aufsteiger gibt, haben wir ein Plus von einer Mannschaft.
Das bedeutet, die Drittletzten der KL sind sicher.
Von den Zweiten der 1. KK steigt der Qualifikations-Sieger sowieso auf und auch der Zweite.
Und so weiter.
Was kann sich noch ändern? Es kann sein, dass die Mannschaften aus dem Kreis Krefeld doch die letzten beiden Plätze in der BK/KL-Relegation belegen. Dann gibt es zwar kein Plus für den Kreis. Aber die Drittletzten sind trotzdem sicher.
Es gibt dann nur weniger Aufsteiger von der 1. KK an abwärts.
Alternative: Unsere Mannschaften werden Erster bis Dritter in der Qualifikation und der Dritte rückt noch irgendwie nach in die BK. Dann haben wir ein Plus von zwei Mannschaften im Kreis und es steigen ab 1. KK sogar noch eine Mannschaft mehr auf (in diesem Fall also alle drei Gruppenzweiten). Für den Fall einer Zurückziehung in der KL wird dann sogar die Runde der Gruppendritten interessant.
(Nochmals vermehrter Auf- oder Nichtabstieg zwischen BK und KL kann es für uns nicht geben, da die anderen Relegationsteilnehmer alle vorher dran sind).
Den letzten Fall halte ich für am wahrscheinlichsten, übrigens. Vorausgesetzt unsere Mannschaften bestreiten die Relegation einigermaßen vollzählig.
Grüße von Kristian
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Ich mutmaße also, dass die Aufstiegsrunde nicht wichtig, sondern im nachhinein überflüssig ist - weil alle drei aufsteigen. Zugegeben, etwas Mut gehört zu dieser These, aber nicht sehr viel.
Grüße von Kristian