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Alt 06.05.2007, 12:30
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AW: Kreisreform 2008 und ihre Folgen

Also zum mittweidaer muss ich auch noch ein Wort verlieren. Seine Argumente und Meinungen sind oft verbandsnah, das dürfen sie aber natürlich auch gern sein. Allerdings fehlen mir zu diesen Positionen oft stichhaltige Argumente, die auch der chemnitz-mittweidaer nicht bringt.

Hinzu kommen echte Wissenslücken zu Entscheidungen der Vergangenheit und auch über die aktuelle Situation. Wenn ich da lese, dass Hendrik die Fäden zieht, kann ich nur lachen. Sicher arbeitet er in den Versammlungen mit, aber das Ganze lenken andere. Und über meinen Nachfolger kann ich bisher auch nichts positives berichten. Ich bin ja gespannt, ob es in diesem Jahr überhaupt Kreissportspiele geben wird, bisher haben die Vereine darüber noch keine Info bekommen. Auch zur Kreisreform haben die Vereine in MW vom KFV-Vorstand noch nichts bekommen. Freut mich aber, dass Dresden das auch für falsch hält und die KFV's zum Mitteilen auffordern will.

Nochwas zur Situation der Vereine in Chemnitz-naher Umgebung: Ich persönlich kann Vorteile und Nachteile ausmachen, wenn Vereine zur Stadt wechseln würden. Gerade auf Bezirksebene lohnt sich so etwas, was in MW Burgstädt, Hdorf, Penig usw. betreffen könnte. Persönlich finde ich einen solchen Wechsel nicht besonders toll, weil es eben ein größeres Durcheinander bringt. Ziel der Kreisverbände sollte es deshalb sein, die Vereine ihres Kreisgebietes zusammenzuhalten und von der neuen Struktur zu überzeugen. Eine solche Arbeit wird im Kreis Mittelsachsen bisher noch nicht intensiv genug betrieben. Chemnitz-Stadt ist hier aktiver und erfolgreicher.
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