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AW: ETTU-Cup
Herr Müller sollte sich vielleicht ein nordamerikanisches Profiteam zulegen.
Da kann man noch medienwirksamer auf die Kacke hauen, wird allerdings auch mal eine kleine Gebühr fällig. Leider dürfte dafür das nötige Kleingeld doch noch fehlen. Außerdem darf man als Besitzer, zumindest in der NBA, nicht selbst auflaufen.
Stichwort NBA. Um sowas wie von Würzburger Seite, das sich tatsächlich nicht gehört, in Zukunft zu unterbinden, könnte man Serien spielen, in denen man zweimal gewinnen muß egal mit welchem Ergebnis.
Austragungsort des Entscheidungsspiels dann entweder neutral oder abhängig von eventueller Vorrundenbilanz oder eben nach den Resultaten aus den ersten Spielen. Wer also nach alter Regel schon weiter wäre, hätte im Entscheidungsspiel nun Heimrecht.
Überlegungen wäre es mal wert, auch bei Bundesligapartien was zu verändern, damit man nicht bei 6:0 oder 6:1 schon wieder von dannen ziehen muß.
Wenn ein Team schon als Sieger feststeht, könnte man vielleicht in den noch ausstehenden Einzeln Bonus- bzw. Maluspunkte ausspielen. Nur so eine Idee...
Daß die Düsseldorfer aber nun in der Situation Aufschläge moniert haben, kann man ihnen schwerlich vorwerfen. Das bewegt sich meines Erachtens völlig im Rahmen. Wenn der Gegner sich eben durch falsche Aufschläge angreifbar macht, ist er selbst Schuld.
Was anderes wäre es beispielsweise, die Gegner beim Kleben in der Kabine zu filmen und das im Anschluß hervorzukramen. Das "Wie" der Düsseldorfer Proteste kann man, ohne dabei zu sein, freilich nicht recht beurteilen.
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