Ich stell mal rein wie unser spiel gelaufen ist (ist als zeitungsartikel gedacht also nicht wundern über die komische schreibweise und die Länge

)
Am Samstag kam es in Pöhla zum Relegationsspiel um den Aufstieg in die 1.Bezirksliga zwischen SV ABS Aue und der 1.Mannschaft von TTSV Zwönitz. Das es ein knappes Spiel werden würde hatten die meisten erwartet aber das sich das Spiel so entwickeln würde wie es letztendlich lief, damit hatte keiner gerechnet. Zu Beginn kamen die Zwönitzer besser ins Spiel und konnten durch die Doppel Steve Ampft/ Thomas Lesch und Artur Golowin/ Stefan Unger mit 2:1 in Führung gehen. Für Aue konnte nur das Doppel Steffen Arnold/ Heiko Fiedler punkten. Im ersten Paarkreuz verlor Martin Gundermann trotz starken Spiels gegen Steve Ampft und Steffen Arnold bezwang Andreas Meyer nach 5 Sätzen denkbar knapp. Auch danach blieben die Spiele eng. Sowohl Heiko Fiedler, Frank Streubel als auch Dietmar Bachmann gewannen ihre ersten Spiele mit 3:2. Marcel Woldt gestaltete es nicht ganz so eng und konnte sich mit 3:1 durchsetzen. So konnten die Auer mit 6:3 davonziehen. Danach wendete sich das Blatt aber zugunsten der Zwönitzer. Durch Siege vom Ampft, Meyer und Lesch konnten die Zwönitzer ausgleichen und auch Peter Schleuning hatte in seinem zweiten Spiel gegen Dietmar Bachmann keinerlei Probleme. Bei den Auern gewann Frank Streubel auch sein zweites Spiel und auch Marcel Woldt konnte sein Spiel trotz 10:7 Rückstand im 5. Satz noch für sich entscheiden. Damit gingen die Auer mit einem 8:7 Vorsprung ins Entscheidungsdoppel. Da Zwönitz zu diesem Zeitpunkt jedoch klar in den Sätzen führte hätte für sie ein Unentschieden zum Aufstieg gereicht. Der Aufstieg beider Teams hing also nur vom letzen Doppel ab. Dieses gewannen die Auer Steffen Arnold und Heiko Fiedler gegen Steve Ampft und Thomas Lesch im 5. Satz mit 11:9. Nach diesem unglaublich spannenden Ausgang kannte der Jubel der Auer in der fast vollen Halle in Pöhla keine Grenzen mehr. Damit spielt Aue nächstes Jahr in der 1. Bezirksliga und Zwönitz weiter in der 2.