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AW: Pro und Contra zu Spielergehältern
Wenn man ein oder zwei Topleute in einer höheren Liga (damit meine ich die obere Hälfte) entsprechend entschädigt, damit man z. B. eigene jüngere Spieler mit Portenzial an diese Leistung heranführen kann, dann ist dies durchaus ein Modell, das funktionieren kann. So kann man junge Leute sicher längerfristig an einen Verein binden und fördern. Das entspricht aber einem klassischen Spielertrainer und es profitieren einige Leute im Verein davon.
Läßt man die Topspieler jedoch nur gegen die schwachen quasi "einfliegen", dann werden dies die meisten (mich eingeschlossen) als Wettbewerbsverzerrung verstehen. Spielen diese Leute aber durch, kann man damit über einen längeren Zeitraum sicher Erfolg haben.
Man muss ja auch mal Positives sagen können.
An meiner Grundhaltung gegen das Bezahlen von Spielern in den unteren Klassen ändert dies nichts. Vereine, die BOL oder BL spielen findet man meist in einer näheren Umgebung. Da sollte es keinen hohen Aufwand geben, den man entschädigen muss und die Spieklasse sollte Anreiz genug sein.
Ein Vergleich zur Bundesliga paßt allerdings meiner Meinung nach nur bedingt, denn dies sind Berufsspieler und außerdem plant man immer mit mehr als 4 Spielern, was in unteren Ligen eher weniger der Fall ist.
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