Zitat:
Zitat von Motion - man
War die Frage ernst gemeint
Den Überraschungseffekt gibt es höchstens für Dich, nämlich dann wenn Dein Gegner mitbekommt, dass Du das häufiger machst
Mich würd auch interessieren, wie weit Du mit RH in der VH spielst, also nur etwas über Wechselpunkt hinaus, ist der Schläger wenigstens noch links vom Handgelenk oder drehst Du das auch ein (also quasi wie beim VH-Schlag, nur dass Du das komplette Handgelenk einmal um 180° drehst?)
Wie auch immer: Ich kenn zwar auch Dein Spielsystem nicht, aber Du wirst niemals richtig Druck damit aufbauen können und der zeitliche Faktor ist ebenfalls von Nachteil, wenn Du wieder schnell in die RH musst oder auch bei zwei VH- Bällen nacheinander, da das (genetische Missbildung mal ausgeschlossen  )keine natürliche Bewegung ist, die Du machst.
Und wenn schon Jugendliche anfangen, das nachzumachen, würde ich mir das schnell versuchen abzugewöhnen.
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Ich drehe nicht nur das Handgelenk dabei um 180° sondern hebe den Ellbogen an und beuge mich etwas nach vorn und strecke den Arm, dabei dreht sich die Vorhand nach oben. Der Schläger wird also von links nach unten nach rechts und dann vorne bewegt. Die Bewegung ähnelt dann einem Musketier der den Hut zieht.
Wenn der Ball dann richtig liegt, und das tut er nach einigen Druckschups öfter mal, dann hat ihn bei mir noch kein Gegner zurück gespielt. Besonders Unterschnittbälle der Gegner lassen sich so richtig gut schlagen.
Zeit ist also nicht das Problem, wobei ich ja nur den Oberarm an den Körper ziehen muss um richtig zu stehen.
Gruß,
Horst
P.S.
Gesehen hatte ich den Schlag mal bei Lars Beulke, und der spielte damals glaube ich bei OT Bremen in der Oberliga.