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Alt 15.06.2007, 14:12
N0pp3nN3w8i3 N0pp3nN3w8i3 ist offline
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AW: Umstieg von Noppe-Innen auf Anti

also ich verstehe unter Anti erst mal einen glatten Belag(alà Toni Hold AntiSpin). Sicherlich gibt es auch griffigere Anti's, nur von denen bin ich nciht ausgegangen.

Wenn man also mit einem glatten Anti Schnitt erzeugen will, geht das nur, wenn man den "Oberschnitt" des Gegners nicht "bremst", sondern nur durch die glatte Oberfläche mit möglichst wenig Griffigkeit den Ball zurück spielt. Dadurch, dass die Richtung des Balles sich ändert, spielst du einen unterschnitt Ball. Wenn ich also einen Rotationsreichen Topspin retouniere, ist viel Unterschnitt drin. Bei einem der mehr geschlagen als gezogen wurde, kommt dem entsprechend wenig Unterschnitt.
Die Schnittvariationen die möglich sind, entscheidet ganz allein der Gegner indem er sich aussucht, ob er härter oder effetreicher spielt.
Daher sind eigene Schnittvariationen nicht möglcih.

Mit einer griffigen Langennoppe kann ich aber beeinflussen ob da ne Menge Schnitt zurück kommt oder nicht, egal was der Gegner für einen Topspin zieht. Hält man die LN vertikal zum Ball, so ist deutlich weniger Schnitt im Ball, als wenn man horizontal mit der LN gegen den Ball geht (grob gesagt!!).
Man kann die Schnittvariationen selbst bestimmen.


Das ist meine Begründung :-) :-) Nachvollziehbar?!

Jonas
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