
28.06.2007, 11:45
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AW: Neue Struktur Bruchsal Sinsheim
Hallo,
habe nun doch einen Artikel in der RNZ gefunden, der die Zusammenlegung der Kreise Sinsheim und Bruchsal bestätigt.
Zitat:
Neueinteilung der Bezirke im Badischen Tischtennisverband - Jetzt nur noch neun Kreise
Sinsheim-Rohrbach. (app) Der Tischten*niskreis Sinsheim steht der seit Jahren diskutierten Kreis- und Bezirksänderung des Badischen Tischtennisverbandes nicht im Weg. Ohne Gegenstimmen genehmigte der Kreistag während seiner Sitzung am Freitagabend im Clubhaus des SV Rohrbach die entsprechende Vorlage.Tischtenniskreisvorsitzender Josef Pitz (Angelbachtal), der bei dieser Zusammenkunft einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde, erläuterte den Delegierten die Vorgaben für die strukturellen Verän*derung des nordbadischen Tischtennisgebiets. Hier bestehen zur Zeit. noch elfKreise, wobei Schwetzingen(zwölf Vereine), Weinheim und Mannheim 19 Vereine) als ausgesprochen kleine Gebilde gelten.Dagegen gehört Sinsheim mit seinen 33 Vereinen 'und 184 Mannschaften zu den größten. Gemessen an den Vereinen ist der Sinsheimer Kreis hinter Karlsruhe (44), Heidelberg (39), Bruchsal (37) und Pforzheim (34) fünftgrößter Kreis, be*zogen auf die gemeldeten Mannschaften drittgrößter. Hier haben lediglich Karls*ruhe (194) und Heidelberg (186) mehr Mannschaften vorzuweisen.Von der neuen Kreisstruktur ist Sinsheim nicht betroffen, denn es schließen sich nur Weinheim und Mannheim sowie Heidelberg und Schwetzingen zusammen. Die ebenfalls zur Disposition stehenden Odenwaldkreise Tauberbischofs*heim, Buchen und Mosbach verschließen sich dieser Thematik und arbeiten unter bisherigen Vorgaben weiter. Dabei müssen sie jedoch hinnehmen, dass die Sinsheimer aus ihrem Bezirk, dem Bezirk Ost, ausscheiden.Das Verbandskonzept sieht vor, dass Sinsheim und Bruchsal einen neuen Be*zirk bilden. 'Dieser: wird unter der Bezeichnung Bezirk West firmieren: In den anderen drei Bezirken werden Mannheim, Heidelberg (Nord), Tauberbischofs*heim, Buchen/Mosbach (Ost) und Karls*ruhe/Pforzheim. (Süd) spielen.Laut Pitz bringt das vor allem sportli*che und finanzielle Vorteile: „Wir schnei*den nicht schlechter ab. Von der Entfer*nung her gesehen ist es nicht weiter als bislang, im Gegenteil." Der Tischtennis*kreisvorsitzende ließ durchblicken, das. die Heidelberger gerne ein Zusammenge*hen mit Sinsheim gesehen hätten („Wiz sind ein beliebter Kreis"). Beim Badi*schen Tischtennisverband ist man dez Meinung, dass durch diese Veränderung eine erhebliche Einsparung beim Verwaltungsapparat entsteht und- eine effektivere Stützpunktförderung möglich ist.Meinrad Blum, der stellvertretende Kreisvorsitzende, gratulierte Josef Pitz nachträglich zu dessen 65. Geburtstag und überreichte ihm ein Präsent. Über den weiteren Verlauf des Kreistags wird noch berichtet.
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Wird dann wohl die Bezirksklasse und Bezirksliga betreffen.
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Wer den Kopf in den Sand steckt, bekommt den Po versohlt !
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