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Alt 05.07.2007, 17:38
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AW: Hong Kong Chinesen dürfen gegen China nicht gewinnen...

Natürlich darf jeder schreiben, was er denkt - muss dann aber auch damit leben, dass Entgegnungen von Leuten kommen, die anders denken. Und cloud schreibt nun mal genau wie Rübe oder Peter sehr provokativ, so dass Widerspruch fast automatisch aufkommt.
Ich selber bin mit Sicherheit kein "Beinzipferl" von Rübe und finde vieles was er schreibt weder interessant noch angemessen. Aber wie schon geschrieben hat für mich das Verhalten von cloud schon was "pawlow´sches". Sobald die Worte China und Manipulation oder ähnliches erscheinen, ist sicher, dass er Regime-Kritik (evtl, durchaus berechtigt, hier aber fehl am Platze) übt, und jede Unterstellung durch diese unterstützt sieht. Und mittlerweile wird dann auch henry erstmal angegriffen, weil dieser sich erdreistet hat, solche Behauptungen nicht zu unterstützen. Ist jeder, der von diesen ständigen Angriffen auf das chinesische Tischtennis und China im allgemeinen genervt ist, ein "Beinzipferl" von Rübe, so sind dann wohl also alle Fürsprecher cloud´s "Beinzipferl" ?



Um auch noch mal zum Thema zu kommen: ich finde es bedenklich, dass manche Leute erstmal immer das schlechteste glauben, also unbewiesene Anschuldigungen lieber für bare Münze nehmen anstatt erstmal von der Unschuld des chinesischen Tischtennis auszugehen. Liegt das daran, dass wir China/die Chinesen nicht verstehen und darum irgendwie Angst vor ihnen haben ? Ist es ein Ausdruck von Neid ? Solange nicht´s bewiesen ist, denke ich leiber positiv und glaube, dass in unserem Sport (zumindest im Profi-Bereich) nicht manipuliert wird.

Geändert von aleol (05.07.2007 um 17:44 Uhr)
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