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Alt 07.07.2007, 09:51
henrypijames henrypijames ist offline
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henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Champions-League-Eklat

Zitat:
Zitat von Der Kroate Beitrag anzeigen
Im Großen und Ganzen stimme ich deinen Ausführungen über den Sinn dieser Fristen zu, allerdings sollte man als Profi schon wissen welche Verträge man unterschreibt und welche Fristen/Bedingungen sie beinhalten.
Somit ist dein Beitrag eine mögliche Erklärung für Naivlinge, aber keineswegs eine Entschuldigung für das Fehlverhalten der Spieler.
Ich glaube ja ohnehin, dass sie genau über diese Fristen bescheid wussten und sie trotzdem ignoriert haben. Das Profigeschäft ist schliesslich kein Kindergarten wo man Pokemonkärtchen tauscht, da gehts um 1000e von Euros, da kann mir keiner erzählen, dass die Verträge keiner gegenliest oder ein Dolmetscher unbezahlbar ist.
Du ueberschaetzt den sozialen Intellekt eines durchschnittlichen chinesischen TT-Profi aber massiv. Viele von ihnen kennen nicht einmal die offizielle Tischtennis-Regel, geschweige denn Vertragswesen. Erst letzten Monat erklaerte beispielsweise Nationaltrainer Yan Sen (Doppel-Olympiasieger 2000) im Fernsehen, dass es nicht regelwidrig sei, wenn ein Spieler beim Aufschlag den Ball mit anderen Koeperteilen verdeckt als der freie Arm. Das war durchaus keine Ausnahme, solche hoechst verblueffende Unwissenheit erlebt man leider staendig.

Ich wuerde sogar wetten, dass Wang Hao, Chen Qi und Hou Yingchao fuer ihre CL-Einsaetze in der vergangenen Saison kein einziges Mal die entsprechende Vertraege gelesen haben. Sehr wahrscheinlich hat die Nationalmannschaft, die die Vertraege fuer sie verhandelt hat, noch nicht einmal die Muehe gemacht, diese ins Chinesisch zu uebersetzen.

Das alles ist selbstverstaendlich keine Entschuldigung dafuer, dass man den Vertrag nicht einhaelt - Unwissenheit schuetzt vor Strafe nicht. Wenn die Regelung an sich einwandfrei gewesen waere, haetten die Spieler auch zu Recht die Konsequenzen fuer den Vertragsbruch tragen muessen. Im diesen konkreten Fall allerdings halte ich die Regelung fuer rechtlich anfechtbar, und bekanntlich haben nicht-rechtmaessige Vertragsvereinbarungen keine Bindungskraft.
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