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AW: Champions-League-Eklat
Die Behinderung des freien Wettbewerbes dürfte zu ignoriern sein, unabhängig davon, ob sich eine solche tatsächlich konstruieren ließe, da sich die Wettbewerbsfreiheit auf die EU beschränkt, chinesiche Clubs hier also keine Ansprüche anmelden dürften.
Freie Berufsausübung und Sport sind ja tatsächlich ein sensibles Thema. Siehe aktuelle Fälle aus dem Fußball, wo zur Zeit eine Klage läuft, dass man jederzeit gegen eine nach einem bestimmten Schlüssel zu berechnende Ablöse aus einem laufenden Vertrag aussteigen können soll (soweit ich weiß ist hier allerdings noch keine Entscheidung gefallen).
Allerdings gibt es ja auch z.B. im Fußball die Regel, dass ein Spieler nur für einen Club pro Saison international antreten darf.
Hier gibt es also noch viele ungeklärte Fragen dazu, inwieweit der Sport eine Sonderrolle einnimmt, bzw. wie er zu behandeln ist.
Ob nun allerdings ein betroffener Spieler, solche vermeintlich nichtigen Klauseln einfach ignorieren darf, oder ob er klagen und eine Entscheidung abwarten muss, da bin überfragt.
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