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AW: Balsahölzer für den Anfängerbereich?
Habe inzwischen von Re-Impact, über Klassische Massenhersteller bis zu ca 30 eigenbauten alles mögliche getestet und gespielt, hier meine Empfehlung:
Man sollte darauf achten, nicht so katapultstarke Balsahölzer wie zB Re-Impact zu verwenden. Re Impact verwendet grösstenteils, sehr leichte (und damit weiche) Balsasorten und verklebt elastisch mit Kontaktkleber. Es wird also der 'Balsaflummi' extra herausgearbeitet.
Was den rein technischen Aspekt angeht, so glaube ich das ein junger Spieler sich wesentlich besser auf die Eigenarten von Balsa einstellen kann, wenn er sich noch nicht auf Material, Stil und Spielanlage festgelegt hat.
Von einer generellen Eigendynamik (im Sinne von Eigenleben) zu sprechen halte ich aber für übertrieben. Es handelt sich hier eher um spielerisch empfindliche Hölzer, welche bestimmte Unzulänglichkeiten (technische Aspekte und Ball Analyse) nicht verzeihen.
Ganz generell: Man veraut sich mit Balsa nicht die Technik, die (hoffentlich) vorhandenen technischen Kenntnisse müssen 'nur' auf das nichtlineare Material abgebildet werden.
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Holz:Eigenbau Koto/Abachi ALL
VH: FS 729Cream/SST 2.0 RH: Dawei Inspirit Quattro 1.8
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