Ich hab´ zwar nichts bisher dazu geschrieben, aber ich geb´ ja sowieso überall ungefragt meinen Senf dazu:
Ohne Gewöhnung bekäme ich damit jedesmal einen Nervenzusammenbruch, wenn es vibriert.
Zudem macht so ein großes Holz einen unheimlichen Wind.
Was spricht aber dagegen, das Holz kleiner zu sägen / schleifen, damit man besser angreifen kann? Natürlich wird es dadurch ein Stück schneller, bleibt aber wohl immer noch eines der langsamsten.
Das Problem mit dem Stopblock: Man muß den Ball so früh wie möglich von der Platte pflücken und trotzdem den Ball im Sweetspot treffen. Das ist mit einem so großen Holz schwer, zumal man sowieso aufmachen muß, damit der Ball nicht runterfällt. Auch hier hilft aber das Kleinersägen!
Im übrigen spielt jemand bei uns den Stopblock mit so einer Pfanne recht erfolgreich und schlägt auch gelegentlich mit der Vorhand (der Ball fliegt dann wie ein Stein). Seine stark verminderten Variationsmöglichkeiten führe ich auf das Holz zurück. Dafür ist er sehr sicher und der Stopblock - beispielsweise mit Hallmark -ist sehr gefährlich.
Laut US-TT-Noppen-Guru S.Jan. (eine Tabelle von dem ist als Link in der Materialecke, glaub´ ich) ist ein Schnittwechsel umso gefährlicher, je mehr ein Holz vibriert. Allerdings benutzen laut ihm viele Abwehrer schnelle Hölzer, um den Gegner unter Druck setzen zu können.
Probieren geht über studieren!
Barna
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