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Es geht doch darum:
Manschaften die nunmal irgendein problem haben, dei es Finanzen oder Sonstiges haben es nunmal schwerer die Dinge zu erfüllen als Vereine die keinerlei Finanzprobleme haben. Für solche Manschaften stellt es natürlich kein problem dar alle Formulare fristgerecht zu liefern.
Vereine die gewisse probleme haben und schwer am rudern sind diese in den griff zu bekommen haben es doch ungleich schwerer.
Da müssen Bürgschaften geklärt, Unterschriften eingeholt...und und und.
Natürlich dauert das länger. Und oft hat man hier nicht die Wahl und ist nicht in der position diese leute zu drängen. Zwangsläufig laufen dort die Dinge aus dem Ruder.
Im grossen und ganzen stimme ich euch natürlich zu dass das nicht die feine Art ist. Aber oft haben diese Vereine kaum die Möglichkeit fristgerecht zu handeln. Denn je mehr es im Gegensatz zu anderen vereinen zu erledigen gibt desto mehr kann dabei auch schief laufen...bzw. Verzögerungen entstehen.
Ausserdem finde ich die Erteilung einer Lizenz im Profisport doch um ungleich wichtiger als ein Wechselantrag auf Bezirksebene, für welche ja auch nicht die Buli-Abteilung zuständig ist.
Von wegen diese Fristverlängerungen seien für unseren Sport abträglich kann ich einfach nicht nachvollziehen, sorry.
Es geht hier um Profisport. Das heisst wir bewegen uns in der Wirtschaft.
Hier ist es Gang und Gebe dass Fristverlängerungen eingeräumt werden. Denn:
Was will man denn tun? Den Vereinen wirklich keine lizenz mehr geben? Den Spinnereien meines vorherigen Threads freien lauf lassen? Ich denke doch nicht, oder?
Also kann man dem entgegen wirken indem man schonmal von vorne herein anstrebt nur eine Frist zu setzen.
Vielleicht sollte man die erste Frist verlängern.
Denn wir wollen doch keinem Verein unterstellen dass sie sich absichtlich Zeit dabei lassen weil sie unserem Sport schaden wollen.
Verzögerungstaktik . wie sie bereits erwähnt wurde ist sicher das falsche Wort. Verzögerung ja, aber eher ungewollt wie ich bereits erwähnte.
Aber selbst wenn wir all das den manschaften vorwerfen wollen, steht nicht der DttB an erster Stelle? Die Überlegúngen sollten nicht in Richtung Fristverkürzung, sonder eher in Richtung Vereinfachung der Regularien, sowie einer klaren Message was denn nun nachzureichen ist und auf welche Art und Weise. Denn dann passieren solche Dinge nicht, wie dass OG bereits alle Formulare vorgelegt hatte, inkl. Bürgschaften, diese Bürgschaften nun aber noch spezifiziert werden sollten.
Versteht mich nicht falsch:
Ich heisse all diese Dinge nicht gut, aber sollten wir nicht, solange es nicht anders geht, überdenken welches das kleinere Übel ist?
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Gruss
Wilson
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