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AW: welche Noppe überhaupt?
Auch im China-Bereich gibt es nicht nur die harten kurzen Noppen. Der RITC 563, der ja auch in der Liste war, ist relativ weich. Die ganzen Noppenbeläge von Meteor, die ich probiert habe, waren mir persönlich zu weich (71-1, 71-2,...).
Der Vergleich mit dem Mercedes hingt auch deutlich: Bisher wurden Noppen-Innenbeläge gespielt, mit der ersten Version von Kurznoppe, die ich selbst nicht kenne und daher auch nicht ganz beurtielen kann, gab es Probleme. Das ist dann eher so, als ob bisher Auto gefahren wurde und dann auf Motorrad umgestiegen wird. Dann sollte man als erstes vielleicht auch ein billigeres anschaffen, um zu testen, ob einem die Fahrt bei Wind und Wetter damit tatsächlich Spaß macht. Ob man dann eine 125, 250 oder 500 er nimmt, ein Unterschied zum autofahren bleibt immer.
Zurück zum Thema: Bei den genannten billigen kurzen bis mittellangen Noppen ist bekannt, das sie sich hervorragend für ein Block- und Konterspiel mit Schuß eignen. Wenn jemand damit dann nicht klar kommt, stimmt die Technik nicht und muß an das Noppenspiel angepasst werden oder man steigt wieder auf Noppen innnen um. Wenn man mit Noppen allgemein gut zurecht kommt, können die Unterschiede zwischen den verschiedenen Belägen durchaus dafür sprechen, zur Optimierung spezielle Beläge wie den Pistol zu wählen. Bei mir persönlich war es übrigens so, das ich mit den billigen Varianten gut zurecht gekommen bin und die teuren (z.B. Stiga Clippa, Btly Challenger und Relop, Tibhar Speedy Spin und TSP Spectol) keinen Vorteil brachten.
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