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Alt 12.07.2002, 17:27
Sascha Eichmann Sascha Eichmann ist offline
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Sascha Eichmann ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Das gefährliche am Curl P1 spezial war eben, dass es bei ihm nahezu eine 100%ige Effetumkehr gab;
Gerade in den unteren Klassen, in denen viele Spieler ohnehin schon Probleme mit der Wirkungsweise von Langnoppen haben, ist der Erfolg natürlich umso größer, je extremer die Effetumkehr ausfällt.
Anders sieht es da in höheren Klassen aus ( Saive/Saive werden da wohl eher die Ausnahme gewesen sein):
hier Wissen die Spieler um die Wirkungsweise der Langnoppen und stellen ihr Spiel entsprechend um; mit einer reinen "Zerstörernoppe" wie etwa dem Pa special oder bis vor 2 Jahren dem DHS PF4-C8 kann man hier nichts mher anfangen!
Ganz oben sind Noppen gefagt, mit denen man agieren kann und nicht bloß reagieren;
Koji Matsushita z.B. spielte den als relativ ungefährlich bekannten Feint Long, spielt jetzt den Feint Long II- beides keine Noppen, vor denen einem in den unteren Klassen Angst und Bange geworden wäre, weil sie nicht spiegelglatt, sondern eher stumpf sind.

Um nochmal auf die aufgeworfene Frage nach der Art der Behandlung zurückzukommen ( ja, Keyzer: off topic!):
ein Bekannter von mir hat den Belag einmal pro Runde zum "Behandeln" nach Österreich geschickt; dort ist der Belag dann beschichtet worden, soweit ich weiß mit Epoxydharz.
Das Zeug quietscht, wenn man drüber packt und ist mit Aceton nachweisbar; angeblich auch auf dem fabrikneuen Friendship 834.
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